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Hausstaubmilben - was Sie tun können

Hausstaubmilben - was kann ich tun? Lungenliga Bern

Eine Hausstaubmilbenallergie kann sich durch Niesreiz, Schnupfen, Augenreizungen, Husten und Atembeschwerden äussern. Auslöser sind Milbenpartikel und deren Stoffwechselprodukte (Kot), die eingeatmet werden.

 

Hausstaubmilben kommen praktisch auf der ganzen Welt vor. Sie sind von blossem Auge nicht sichtbare, 0.3 mm grosse, harmlose Spinnentierchen, die keine Krankheiten übertragen. In den meisten Haushalten sind sie vorhanden. In feuchtwarmer Umgebung (25 - 30°C, Luftfeuchtigkeit 60 - 80%) fühlen sie sich am wohlsten. Sie ernähren sich von menschlichen und tierischen Hautschuppen sowie von Schimmelpilzen. Ideale Lebensbedingungen finden die Milben im Bett (Matratze), wobei sie natürliche Materialien (Daunen, Rosshaar, Schafwolle) bevorzugen. Die Körperteile abgestorbener Milben und der Kot sind so leicht, dass sie beim Staubwischen und -saugen in die Luft gewirbelt und eingeatmet werden.
Über 1200 m.ü.M. kommen in Mitteleuropa die Hausstaubmilben wegen der trockenen Luft und der Temperaturen nur in geringen, allergologisch unbedeutenden Mengen vor.


 

Hausstaub Milbe

 
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